Samstag, 7. Dezember 2013

Santiago - die stadt in der man scheinbar alles kaufen kann

Man muss nur wissen wo.
Zumindest in welcher Straße. Und dann gibts einen laden nach dem anderen.
Heute war ich unterwegs um handarbeitszeug zu ergattern. Ein paar Eindrücke habe ich fotografiert. Einkaufen ist immer wieder ein Abenteuer. Vor allem wenn es so kompliziert ist:
1. Nummer ziehen
2. Warten
3. Der Verkäuferin erklären, dass man nur ganz wenig braucht.
4. Zum kassenbon Schalter
5. Zur Kasse zum bezahlen
6. Zum Einpack-schalter

Da hier alles auf Großfamilien-Einkäufe ausgerichtet ist macht das auch fast Sinn. Und viele Arbeitsplätze.

Da der Fischmarkt direkt um die Ecke war bin ich da auch mal durchgeschlendert.

Zum Abschluss habe ich mich nochmal auf dem Markt ordentlich mit frischem Obst und Gemüse versorgt.

2 Kommentare:

  1. Zuerst denkt man, wie umständlich, hat aber wohl seinen Sinn!
    Ist das bei allen Geschäften so? Wie war das in Picilemu in der Bar?
    Warst Du schon mal in einem Haushaltswarenladen? Oder so was wie Garten- oder Baumarkt? Gibt es nur kleine Läden in der Stadt(Viertel)? Naja, Tankstellen sehen aus wie überall.

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  2. mmmhhh - wie frisch....könnt reinbeißen....

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